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Informationen zum aktuellen medizinischen Projekt der bilateralen
Gesellschaft: Die Gefahr, ein durch eine Gesichtsspalte missgebildetes Kind zu bekommen, tritt in Asien etwa zweieinhalb Mal häufiger auf, als in Mitteleuropa. Da in Myanmar entsprechend ausgebildete Ärzte fehlen, müssen die betroffenen Kinder und späteren Erwachsenen schwer beeinträchtigt und oft sozial völlig ausgegrenzt leben. |
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Durch einen nur eineinhalbstündigen operativen Eingriff im Kleinkindesalter können Spaltbildungen im Gesicht behoben werden. Ohne Unterstützung hätten diese Kinder keinerlei Möglichkeit, eine so notwendige Behandlung zu bekommen. Gleichzeitig
soll erwähnt werden, dass bereits durch geringe Beträge und vor allem
die direkte Projektorganisation in Myanmar - bei der die Botschaft
Myanmars in Berlin und das Gesundheitsministerium Myanmars eng mit der
Österreich-Myanmar Gesellschaft zusammenarbeiten und diese bei der
Umsetzung ihrer humanitären Projekte tatkräftig unterstützen - ein
Höchstmaß an Hilfe realisiert werden kann: |
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